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Makler
in Berlin Charlotttenburg-Wilmersdorf
Ortsteil Charlottenburg-Nord
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Charlottenburg-Nord ist ein
Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin,
der hauptsächlich aus Wohngebieten und
Kleingartenanlagen besteht. Hier befinden sich auch der
Charlottenburger Teil der Großsiedlung Siemensstadt, der
Volkspark Jungfernheide und die Gedenkstätte
Plötzensee.
Charlottenburg-Nord liegt östlich
der Havel und nördlich der Spree in dem von beiden
Flüssen gebildeten Winkel im Berliner Urstromtal.
Charlottenburg-Nord liegt zwischen
Hohenzollernkanal im Norden und Osten, Westhafenkanal
(Autobahn-Stadtring, Ringbahn) und Spree im Süden. In
diesem Gebiet befinden sich der Volkspark Jungfernheide,
die Wohnsiedlungen Charlottenburg-Nord und
Paul-Hertz-Siedlung, sowie die Ortslage Plötzensee mit
der gleichnamigen Justizvollzugsanstalt.
Der Ortsteil
Charlottenburg-Nord grenzt
- im Norden an den
Ortsteil Tegel des Bezirks Reinickendorf,
- im Nordosten an den
Ortsteil Wedding und im Südosten an den Ortsteil
Moabit des Bezirks Mitte,
- im Süden an den
Ortsteil Charlottenburg
- und im Westen an den
Spandauer Ortsteil Siemensstadt.
Ortslagen
- Charlottenburg-Nord
- Siedlung
Charlottenburg-Nord
- Jungfernheide
- Paul-Hertz-Siedlung
- Plötzensee
- Großsiedlung
Siemensstadt
Der
Ortsteil wurde mit Beschluss der
Bezirksverordnetenversammlung vom 30. September 2004
geschaffen.
- Die Gedenkstätte
Plötzensee wurde 1952 nach Plänen von Bruno
Grimmek auf dem Gelände der
NS-Hinrichtungsstätte im Strafgefängnis
Plötzensee eingerichtet. Sie erinnert an die
etwa 3000 hier durch Fallbeil oder Strang
hingerichteten Männer, Frauen und Jugendlichen.
Der Hüttigfad, Zugangsstraße zu der
unter Denkmalschutz stehenden Gedenkstätte,
wurde nach dem Kommunisten Richard Hüttig
benannt. Er war der erste hier im Jahr 1934 von
den Nazis hingerichtete politische Gefangene.
- Maria Regina
Martyrum, die Gedächtniskirche der
deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für
Glaubens- und Gewissensfreiheit in den Jahren
19331945 wurde nach Plänen des
Würzburger Dombaumeisters Hans Schädel und des
Architekten Friedrich Ebert 1960 bis 1963 am
Heckerdamm 230232 erbaut. Das Areal gilt
als herausragendes Beispiel einer gelungenen
Einheit von Kirchenbau und Bauplastik. Der
markante Glockenturm am Eingang des
kopfsteingepflasterten, von mit schwarz-grauen
Basaltkieselplatten verkleideten Mauern
eingefassten Feierhofs mit bronzenem Kreuzweg und
Freialtar von Otto Herbert Hajek besteht aus zwei
Betonpfeilern, die ein Eingangstor und den
zweigeschossigen Glockenstuhl mit fünf Glocken
zwischen sich nehmen. Auf der langgestreckten
Fassade der Oberkirche befindet sich die
dreigliedrige vergoldete Plastik Apokalyptische
Frau von Fritz Koenig. Im indirekt
beleuchteten Kirchenraum befinden sich unter
anderem ein monumentales Altargemälde von Georg
Meistermann und eine Sitzende Madonna aus
Südfrankreich um 1320. Im Jahr 1982 wurde direkt
angrenzend ein Kloster der Unbeschuhten
Karmelitinnen, der Karmel Regina Martyrum,
errichtet. Die Gedenkkirche ist zugleich auch
Klosterkirche der Karmelitinnen.
- Das Gemeindezentrum
Plötzensee mit dem Bilderzyklus Der Plötzenseer
Totentanz von Alfred Hrdlicka.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg <--- HIer finden Sie weitere
Informationen zum Ortsteil Charlottenburg-Nord
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