Makler
in Berlin Charlotttenburg-Wilmersdorf Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Ortsteil Charlottenburg verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Charlottenburg, auch dann sind Sie richtig. Charlottenburg ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der heutige Ortsteil entstand 2004 durch Teilung des Gebietes des ehemaligen Bezirks Charlottenburg. Bis 1920 war Charlottenburg eine selbstständige Großstadt westlich des alten Berlin. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der eigenständige Bezirk Charlottenburg gebildet, der bei der Verwaltungsreform 2001 mit dem damaligen Bezirk Wilmersdorf fusionierte. 2004 erfolgte eine Neuordnung der Ortsteile des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, wodurch das Gebiet des ehemaligen Bezirks Charlottenburg in die heutigen Ortsteile Westend, Charlottenburg-Nord und Charlottenburg aufgeteilt wurde. Charlottenburg feierte im Jahr 2005 sein 300-jähriges Bestehen. Charlottenburg wird (im Uhrzeigersinn gesehen) begrenzt
Der heutige Ortsteil Charlottenburg liegt im Warschau-Berliner Urstromtal, während Teile des westlich angrenzenden Ortsteils Westend, der bis September 2004 zu Charlottenburg gehörte, auf der Hochfläche des Teltow gelegen sind. Die amtliche Gliederung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf teilt den ehemaligen Bezirk Charlottenburg in drei Ortsteile auf: Charlottenburg, Charlottenburg-Nord und Westend. Unterhalb dieser amtlichen Gliederung gibt es noch regionale Gliederungen bekannter Ortslagen und Stadtkieze. Aufteilung des ehemaligen Bezirks laut Beschluss der BVV vom 30. September 2004:
Im ausgehenden Mittelalter sind auf Charlottenburger Grund drei Siedlungen nachgewiesen: die Höfe Lietzow, Casow und eine Ansiedlung namens Glienicke. Obwohl alle drei Namen slawischen Ursprungs sind, ist für diese Zeit von einer gemischten slawisch-deutschen Besiedelung auszugehen. Lietzow (auch Lietze, Lutze, Lutzen, Lützow, Lusze, Lütze und Lucene genannt) wird zuerst 1239 urkundlich erwähnt. Es befindet sich im Bereich der heute Alt-Lietzow genannten Straße an der Rückseite vom Rathaus Charlottenburg, Casow lag gegenüber auf der anderen Spreeseite. 1315 wurden Lietzow und Casow dem Nonnenkloster St. Marien in Spandau zugesprochen. Dabei wurde möglicherweise der große Hof Lietzow zu einem Dorf erweitert. Im Zuge der Reformation wird das Nonnenkloster geschlossen. Während der Bereich von Lietzow bis zum heutigen Tag durchgehend besiedelt war, wurde Casow, ebenso wie die dritte Ansiedlung Glienicke, irgendwann aufgegeben. Aufgrund alter Flurnamen vermutet man Glienicke im heute von Kantstraße, Fasanenstraße, Kurfürstendamm und Uhlandstraße eingeschlossenen Gebiet, an einem heute verlandeten See, dem Gliniker See, gelegen. Die Entwicklung Lietzows ist gut dokumentiert. Über 400 Jahre hinweg hatte die Familie Berendt das Dorfschulzenamt inne und musste als Ausgleich für diese Tätigkeit geringere Abgaben leisten. Kirchlich wurde Lietzow vom Wilmersdorfer Pfarrer mitversorgt, der über den damaligen Priesterweg, heute die Achse Leibnizstraße - Konstanzer Straße Brandenburgische Straße, zwischen Wilmersdorf und Lietzow pendelte.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Charlottenburg Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |
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