Makler
in Berlin Charlotttenburg-Wilmersdorf Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Ortsteil Westend verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Westend, auch dann sind Sie richtig. Westend ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, der westlich von Charlottenburg gelegen ist. Ursprünglich als reine Villenkolonie geplant und nach dem vornehmen Londoner Stadtteil benannt, haben einige Teile von Westend heute ein städtisches Ambiente mit den typischen Berliner Mietshäusern. Zentrum und Einkaufsmeile von Westend ist die Reichsstraße zwischen Theodor-Heuss-Platz und Steubenplatz, auf der zweimal im Jahr das Reichsstraßenfest stattfindet. Städtebaulich markant in Westend sind die vielen unterschiedlich strukturierten Plätze: Branitzer Platz und Lindenplatz im alten Westend, der heute aufgrund der Verkehrsdichte kaum nutzbare Theodor-Heuss-Platz, der Steubenplatz am U-Bahnhof Neu-Westend, der Brixplatz mit dem Brixpark, der Fürstenplatz und schließlich der Karolingerplatz jenseits der Heerstraße. Westend liegt größtenteils auf der Hochebene des Teltow, die nach Norden steil zur Spree hin abbricht, westlich der Ringbahn am gleichnamigen S-Bahnhof. Nach Norden wird Westend durch die Charlottenburger Chaussee und die Spree, nach Osten durch die Berliner Ringbahn, nach Süden durch den Grunewald und nach Westen durch den Stößensee sowie die Spandauer Vorortbahn begrenzt. Durch die Neuordnung des Bezirks mit Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung vom 30. September 2004 gehören einige bekannte Ortslagen zum neugebildeten Ortsteil.
Lange Zeit war die sandige Hochfläche nur mit einigen Mühlen bebaut. Nach dem Sieg in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 baute Napoléon das Lager seiner Besatzungstruppen am unbebauten östlichen Abhang Westends auf, etwa entlang der heutigen Königin-Elisabeth-Straße. Er selbst residierte im Schloss Charlottenburg. Nach dem Abzug der französischen Truppen 1808 fiel Westend in seinen ursprünglichen Zustand zurück. Im Jahre 1840 erwarb ein bayerischer Bierbrauer, der in Spandau Bockbier braute, das heute im Winkel zwischen Spandauer Damm und Reichsstraße gelegene Gelände und eröffnete dort einen kleinen Ausschank, der im Volksmund Spandauer Bock genannt wurde. 1854 verlegte er seine Brauerei aus Spandau auf das auf der gegenüberliegenden Seite des Spandauer Damms gelegene Gelände des Spandauer Bergs, die von da an Spandauer Berg-Brauerei hieß. Die dort entstehende Gaststätte nannte der Volksmund entsprechend Zibbe (norddeutsch für Mutterschaf). Mit der Zeit entwickelte sich ein reger Ausflugsverkehr von Charlottenburg und Berlin zum Spandauer Bock. Die beiden Ausflugsgaststätten und die Brauerei wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Entwicklung Westends in seiner heutigen Form begann Ende der 1860er-Jahre. Der zu Vermögen gekommene Zeitschriftenverleger Schaeffer-Voit ließ östlich der Brauerei am Hang zur Spree das Schloss Ruhwald erbauen und einen großzügigen Landschaftsgarten, den heutigen Ruhwaldpark, um das Schloss herum anlegen. Etwa zur gleichen Zeit begann die 1866 gegründete Westend-Gesellschaft große Flächen in Westend aufzukaufen, zu parzellieren und bebaut oder unbebaut weiterzuverkaufen. Zur Wasserversorgung des Westends wurde das Wasserwerk am Teufelssee 1871/1872 errichtet. Durch die Börsenkrise 1872 und durch Streitigkeiten mit der Stadt Charlottenburg geriet die Westend-Gesellschaft in eine finanzielle Schieflage und ging 1873 in Konkurs. Mit der Vollendung der Ringbahn wurde 1877 der Bahnhof Westend eröffnet. Damit wurde die Verkehrssituation nicht nur für Westend, sondern auch für Charlottenburg wesentlich verbessert. Der Charlottenburger Bahnhof an der Stadtbahn wurde erst 1882 eröffnet. Nach dem Zusammenbruch der Westend-Gesellschaft war die Bautätigkeit in Westend zum Erliegen gekommen, und einige Villen standen leer. Ab dem Ende der 1870er-Jahre entspannte sich die Situation. Durch die Bevölkerungsexplosion im Berliner Raum erlebte Westend einen Aufschwung, sodass bis zur Jahrhundertwende das ursprünglich parzellierte Gelände im Wesentlichen bebaut war. Am Hang des Teltow entstand in den 1890er-Jahren die Königin-Elisabeth-Kaserne und 1904 nördlich davon das Krankenhaus Westend (heute: DRK-Kliniken Westend). 1908 erhielt Westend mit der Eröffnung des von Alfred Grenander entworfenen U-Bahnhofs Reichskanzlerplatz (heute: Theodor-Heuss-Platz) Anschluss an die Berliner U-Bahn. Damit waren nun auch die südlichen und westlichen Bereiche Westends verkehrsgünstig gelegen, sodass Neu-Westend an der Reichsstraße und westlich davon entstand. Die im alten Westend rechtwinklige Straßenführung wurde außerhalb der Hauptachsen durch dem Zeitgeist gemäße geschwungene Linien ersetzt. Statt wie das alte Westend mit Villen wurde Neu-Westend mehrheitlich mit Miets- und Reihenhäusern bebaut. Die auf Neu-Westender Grund 1889 eröffnete Trabrennbahn wurde 1908 nach Ruhleben verlagert. Auf dem Gelände einer Kiesgrube wurde 1919 bis 1922 vom Charlottenburger Stadtgartendirektor Erwin Barth der Sachsenplatz (heute: Brixplatz) errichtet, ein kleiner tief eingeschnittener Park, der die Geologie und Vegetation der Mark Brandenburg nachbildet. Zur Eröffnung des Deutschen Stadions wurde 1913 die U-Bahnlinie für Veranstaltungen zum U-Bahnhof Stadion (heute: Olympia-Stadion) verlängert. Der 1913 bereits im Rohbau fertiggestellte Unterwegsbahnhof Neu-Westend wurde aufgrund der Kriegsereignisse erst 1922 in Betrieb genommen, wodurch die U-Bahnlinie nun regelmäßig befahren wurde. Von 1907 bis 1911 wurde die Spandauer Vorortbahn erbaut, die heute mit den S-Bahnhöfen Messe-Süd (Eichkamp), Heerstraße, Olympiastadion und Pichelsberg den Ortsteil erschließt. In den 1920er-Jahren entstanden die ausgedehnten Anlagen des Deutschen Sportforums und in seiner direkter Nachbarschaft in den 1930er-Jahren das Berliner Olympiagelände. Ebenfalls zu dieser Zeit entstand im Südosten des Ortsteils das Berliner Messegelände. Ende der 1920er-Jahre bauten Architekten des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit wie Mendelsohn oder die Luckhardt-Brüder eigene, heute denkmalgeschützte Villen Am Rupenhorn, dem Hochufer über dem Stößensee.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Westend <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Westend Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |
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