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| JHO-Jessica
Hofmann * I m m o b i l i e n * Finkensteg 30 * 15366 Neuenhagen Telefon: 03342-25 24 68 info@jho-immobilien.com |
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Makler
in Berlin Marzahn-Hellersdorf Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Marzahn-Hellersdorf Ortsteil Mahlsdorf verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Mahlsdorf, auch dann sind Sie richtig. Mahlsdorf ist ein Ortsteil im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1345 als Malterstorp. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts gab es eine nur geringfügige Entwicklung mit rund 250 Einwohnern. 1753 besiedelten auf Erlass des Preußenkönigs Friedrich II. Kolonisten aus Plattenhardt in Württemberg den neuen Ortsteil Kiekemal, der aus der Gemarkung Barnim dazu kam. Danach, besonders in der Gründerzeit, kam es zu einem explosionsartigen Wachstum, gefördert auch durch eine 1885 eröffnete Eisenbahnstation. Mahlsdorf gehörte zum Landkreis Niederbarnim, 1920 damals lebten hier 6000 Einwohner wurde es nach Berlin eingemeindet und gehörte zum Bezirk (in der DDR Stadtbezirk) Lichtenberg. 1979 wurde Mahlsdorf Teil des seinerzeit neu gebildeten Stadtbezirks Marzahn, 1986 des damals neu entstandenen Stadtbezirks Hellersdorf. Das älteste Gebäude in Mahlsdorf ist die Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert. Das Gotteshaus ist ein ursprünglich frühgotischer Feldsteinbau. Typisch für die Zeit wurde das Kirchenschiff als gedrungener Langhaussaal ausgeführt, an den im Osten ein eingezogener, rechteckiger Altarraum mit geradem Rechteckchor anschließt. An einigen Stellen sind noch die Umrisslinien der 1699 vermauerten und durch übergroße Rundbogenöffnungen ersetzten frühgotischen Fenster zu erkennen. Dem bis zum Traufgesims in Schiffbreite angelegten Westturm wurde im Spätmittelalter ein schmaler Rechteckturm aufgesetzt. Sein Satteldach stammt aus der Zeit um 1900 und verläuft entgegen der Gepflogenheit von West nach Ost. Beiderseits des Chors befinden sich die üblichen Sakristeianbauten. Die mittelalterliche Raumgliederung des Innenraums ist noch an dem spitzen Triumphbogen zwischen Schiff und Chor zu erkennen. Eine der Glocken trägt die Jahreszahl 1488. An Lampert Distelmeyer, Kanzler des Kurfürsten Joachim II., erinnert eine Steintafel mit seinem Wappen. Die Kanzel ist ein Geschenk seines Schwiegersohnes Johann von Kötteritz aus der Zeit um 1620. Fast hundert Jahre jünger ist der Altar mit den Bildern von Maria, Johannes und der Stadt Jerusalem im Hintergrund (1710). Ein wappengeschmückter Grabstein im südlichen Sakristeianbau ist der 1579 verstorbenen Gertraut Grieben, eheliche Hausfrau des Peter Bretzke zu Stettin gewidmet. Überregionale Bekanntheit hat der Ortsteil durch Charlotte von Mahlsdorf und das von ihr im Gutshaus Mahlsdorf aufgebaute Gründerzeitmuseum erlangt. Das Museum beherbergt Europas größte zusammenhängende Sammlung von Gegenständen aus der Gründerzeit und ist beliebt als Drehort für Film- und TV-Produktionen, Theateraufführungen, sowie als Standesamt. Das Museum befindet sich innerhalb einer Parkanlage am Hultschiner Damm 333.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Mahlsdorf <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Mahlsdorf Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |