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| JHO-Jessica
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Makler
in Berlin Pankow Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Pankow Ortsteil Heinersdorf verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Heinersdorf, auch dann sind Sie richtig. Heinersdorf war bis zur Bildung Groß-Berlins 1920 eine selbstständige Landgemeinde im Norden Berlins. Sie wurde 1920 mit 1006 Einwohnern als Ortsteil Berlin-Heinersdorf zum neuen Bezirk Pankow eingemeindet. Heinersdorf wurde 1319 erstmals urkundlich erwähnt, als es für 150 Mark brandenburgischen Silbers als Hinriksdorf von Markgraf Woldemar an das Heiligengeisthospital in Berlin verkauft wurde. Danach wechselte es mehrfach den Besitzer. Entlang der Bahnlinie nach Bernau entstand seit etwa 1900 nach Norden hin eine Ortserweiterung in offener Bauweise mit Siedlungshäusern. Der historische Dorfkern um die Kirche blieb weitgehend erhalten. Für die zunehmende Zahl der Heinersdorfer Einwohner wurde 1890 der städtische Friedhof Heinersdorf angelegt. Hier befindet sich eine Sammelgrabanlage für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Bemerkenswert ist das Grab des Heinersdorfer Bürgermeisters und Lebensmittelfabrikanten Friedrich Tinius. 1920 wurde Heinersdorf in den neuen Bezirk Pankow von Groß-Berlin eingemeindet. 1986 wurde es zusammen mit Blankenburg und Karow dem Bezirk Weißensee zugeordnet. Mit der Bezirksreform 2001 kam es unter der Ortsteilnummer 0304 wieder zum Fusionsbezirk Pankow. Im Frühjahr 2006 erregte die Absicht der Ahmadiyya Muslim-Gemeinde öffentliche Aufmerksamkeit, auf einem von ihr erworbenen Grundstück in der Tiniusstraße die Khadija-Moschee zu errichten. Es ist nach 1923 der zweite Versuch der Ahmadiyya-Gemeinde, in Berlin eine Moschee zu errichten. Da hinsichtlich des Baurechts keine Versagungsgründe vorlagen, hat das Bezirksamt den Bauvorbescheid positiv beschieden. Gegen das Vorhaben gründete sich eine Bürgerinitiative und verschiedene Gruppen, insbesondere die lokale CDU-Organisation, aber auch die NPD organisierten Protestmärsche, wogegen es andererseits Proteste seitens linker Gruppen gab. Initiativen der Bürgerinitiative, ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau einzuleiten, wurden vom Bezirksamt als unzulässig zurückgewiesen. Als Reaktion auf die Bürgerproteste in Heinersdorf gründete sich im November 2006 eine Initiative, deren Ziel es ist, für ein toleranteres und lebenswerteres Heinersdorf zu werben. Nachdem das Bezirksamt Ende Dezember 2006 die Baugenehmigung erteilte, wurde am 2. Januar 2007 der Grundstein für die Moschee gelegt. Ebenfalls als Reaktion auf die gemeinsamen anti-islamischen Proteste von Pankower Bürgern und Neonazis gründete sich Mitte 2006 das Heinersdorf-Bündnis Kein Raum dem Rassismus. Am 16. Oktober 2008 wurde die Moschee eröffnet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Heinersdorf <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Heinersdorf Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |