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| JHO-Jessica
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Makler
in Berlin Reinickendorf Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Reinickendorf Ortsteil Frohnau verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Frohnau, auch dann sind Sie richtig. Frohnau ist ein Ortsteil im Bezirk Reinickendorf von Berlin. Er ging 1910 aus dem Projekt einer Gartenstadt hervor. Der Ortsteil Frohnau befindet sich am nördlichen Rand des Bezirks Reinickendorf und damit am nordwestlichen Rand Berlins. Die benachbarten Ortsteile sind im Südwesten Heiligensee, im Süden Tegel und im Südosten Hermsdorf. Im Westen, Norden und Osten grenzt der Ortsteil an den Landkreis Oberhavel in Brandenburg. Im Westen und Norden grenzt er an die Stadt Hohen Neuendorf, wobei deren Ortsteil Stolpe westlich von Frohnau liegt. Im Nordosten grenzt der Ortsteil Schönfließ der Gemeinde Mühlenbecker Land an Frohnau. Im Osten liegt die Nachbargemeinde Glienicke/Nordbahn. Frohnau wurde zwischen 1908 und 1910 von der Berliner Terrain-Centrale angelegt, die von dem oberschlesischen Fürsten Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck initiiert wurde (nach ihm ist eine der drei Platzanlagen des Ortsteils benannt). Die Gesellschaft kaufte 1907 Waldgelände links und rechts der Berliner Nordbahn von der Familie von Veltheim in Schönfließ und gründete eine Villenkolonie, die sie nach der damals entstehenden Gartenstadtbewegung Gartenstadt Frohnau nannte. Der Landschaftsarchitekt Ludwig Lesser erarbeitete ein Gesamtkonzept nach englischen Vorbildern. Den städtebaulichen Wettbewerb zur Ausgestaltung der neuen Gartenstadt gewannen die Architekten Joseph Brix und Felix Genzmer. Die Gartenstadt wurde rund um das neue Bahnhofsgebäude der Berliner Vorortbahn angelegt, das nach Plänen der Architekten Gustav Hart und Alfred Lesser im Jugendstil erbaut worden war. Die radialen Haupterschließungsstraßen nehmen ihren Ausgangspunkt an der Doppelplatzanlage des Ludolfingerplatzes und Zeltinger Platzes und verlaufen der bewegten Topografie folgend zumeist gekrümmt. Das Gelände wurde parzelliert und an Bauwillige verkauft. Am 7. Mai 1910 feierte man die Einweihung des Ortes, in der kurzen Zeit bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 wurden aber nur wenige Häuser errichtet. Der größte Teil wurde erst zwischen den beiden Weltkriegen bebaut. Die Bebauung des nordöstlichen Teil der geplanten Siedlung wurde jedoch nie realisiert, obwohl dort bereits die Straßen gepflastert und Gehwege mit Straßenbäumen angelegt worden waren. Noch heute kann man den Frohnauer Forst dort auf gepflasterten Straßen durchwandern. Der in den 1930er-Jahren entstandene Plan, den nördlichen Teil des Berliner Autobahnrings durch dieses Waldstück zu führen, wurde zum Glück der Vorstadt keine Realität. Im Nordwesten entstand 1938 die Invalidensiedlung auf einem hufeisenförmigen Grundriss. Ihr Haupteingang war allerdings nach Norden zum brandenburgischen Hohen Neuendorf hin orientiert. Kommunalrechtlich war Frohnau zunächst ein Teil des Gutsbezirks Stolpe und bildete seit Juli 1910 einen eigenen Gutsbezirk. 1917 trennte man den nördlichen Teil als weiteren Gutsbezirk Kaiserlich Frohnau ab. Jedoch wurde die Trennung nicht praktisch vollzogen, da mit der Revolution von 1918 die Gutsbezirke aufgelöst wurden. Am 1. Oktober 1920 wurde Frohnau gegen den Widerstand seiner steuerkräftigen Bewohner in die Großgemeinde Berlin eingegliedert und bildet seitdem einen Ortsteil des Bezirks Reinickendorf. Am 22. April 1945 besetzten die sowjetischen Truppen den Ortsteil. Vom 12. August 1945 bis zum 2. Oktober 1990 gehörte er zum Französischen Sektor Berlins. Von 1961 bis 1989 war der gesamte Ortsteil im Norden des Tegeler Forstes im Wesentlichen nur über zwei Hauptverkehrsstraßen beidseits der S-Bahn-Trasse erreichbar. Die wichtigste Straßenverbindung nach Frohnau, die Berliner Straße im Verlauf der Bundesstraße 96, war durch den sogenannten Entenschnabel abgeriegelt, ein damals zur DDR gehörender Geländestreifen der Straße Am Sandkrug. Das Wappen von Frohnau wurde 1987 im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt. Die architektonisch reizvolle Villenbebauung Frohnaus stammt unter anderen von folgenden Architekten:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Frohnau <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Frohnau Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |