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| JHO-Jessica
Hofmann * I m m o b i l i e n * Finkensteg 30 * 15366 Neuenhagen Telefon: 03342-25 24 68 info@jho-immobilien.com |
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Makler
in Berlin Tempelhof-Schöneberg Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Tempelhof-Schöneberg Ortsteil Friedenau verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Friedenau informieren, auch dann sind Sie richtig. Friedenau ist ein Ortsteil im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin. Er besitzt eine verhältnismäßig zentrale Lage (bis zur City West sind es rund drei Kilometer) und wird unter anderem durch die Rhein- und Hauptstraße als Einkaufsmeilen geprägt. Gleichzeitig haben die vielen kleinen und teilweise engen Wohnstraßen mit ihren Vorgärten und zahlreichen Straßenbäumen sowie den alten Häusern mit einer vergleichsweise hohen Baudenkmaldichte einen ruhigen Charakter. Die Besonderheit des Ortsteils mit rund 26.700 Einwohnern liegt in der seinerzeitigen Planung mit der teilweise hufeisenförmigen Aufteilung der Straßen. Der Ortsteil ist einer der flächenmäßig kleinsten und der am dichtesten besiedelte unter den 95 Ortsteilen Berlins. Friedenau liegt auf dem Teltow-Höhenzug südlich des Berlin-Warschauer Urstromtales mit einer mittleren Höhe von etwa 40 Metern über Normalnull auf einer Fläche von 168 Hektar. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund 1,4 Kilometer, in West-Ost-Richtung sind es in Höhe des Friedrich-Wilhelm-Platzes etwa 1,2 Kilometer, entlang der nördlichen Ortsgrenze rund 1,6 Kilometer. Die Grenze des Ortsteils verläuft im Norden parallel zur Ringbahnstrecke, im Westen entlang der Laubacher Straße zu Wilmersdorf und im Südwesten entlang der Bornstraße zu Steglitz. Die Ostgrenze Friedenaus zum Ortsteil Schöneberg verläuft entlang der Haupt- und der Fregestraße. Friedenau stellt mit seiner Lage zwischen der Grenze zu Wilmersdorf und Schöneberg im Norden und der Steglitzer Schloßstraße sowie dem Einzugsgebiet von Dahlem im Süden ein Bindeglied zwischen diesen insgesamt bürgerlichen Ortsteilen dar. Häufig werden auch die noch weiter östlich in Schöneberg gelegenen Gebiete zu Friedenau gezählt, obwohl sie amtlich nicht auf Friedenauer Gelände liegen, beispielsweise der S-Bahnhof Friedenau, die Ceciliengärten und die Umgebung der Rubensstraße bis zum Grazer Damm und dem Auguste-Viktoria-Krankenhaus. Die Ursache hierfür ist unter anderem die Tatsache, dass die im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts als Neu-Friedenau errichteten Wohnanlagen bis 1993 postalisch die gleiche Bezeichnung wie Friedenau hatten. Städtebauliches Merkmal Friedenaus ist die nach dem Planer benannte Carstenn-Figur, eine regelmäßige städtebauliche Anordnung von Straßen und Plätzen. Die ursprüngliche Siedlungsstruktur ist noch gut zu erkennen: Vom zentralen Friedrich-Wilhelm-Platz, der als Anger konzipiert wurde, gehen Straßen strahlenförmig in alle Himmelsrichtungen auseinander, ein hufeisenförmiger Ring (Stubenrauch- und Handjerystraße) mit vier weiteren Plätzen (dem Perelsplatz, ehemals Berliner Platz und später Maybachplatz, dem Renée-Sintenis-Platz, früher Wilmersdorfer Platz, dem Schillerplatz, bis 1905 Schmargendorfer Platz sowie dem ehemaligen Hamburger Platz, heute Teil des Friedhofs an der Stubenrauchstraße) legt sich um den zentralen Platz und wird im Norden durch die in West-Ostrichtung verlaufende Achse der Mainauer, Senta- und Evastraße geschlossen. Die zentrale Nord-Süd-Achse bildet die Bundesallee und jeweils diagonal verlaufen im Südosten die Rhein- und die Hauptstraße und nordwestlich der Südwestkorso. Einige Friedenauer Straßen wurden nach Flüssen in Elsaß-Lothringen umbenannt, was dem Grundgedanken der Namensgebung von Friedenau zur Erinnerung an den im Jahr seiner Gründung geschlossenen Frankfurter Frieden Ausdruck verleihen sollte.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Friedenau <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Friedenau Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |