![]() |
|
|
| JHO-Jessica
Hofmann * I m m o b i l i e n * Finkensteg 30 * 15366 Neuenhagen Telefon: 03342-25 24 68 info@jho-immobilien.com |
|
Makler
in Berlin Tempelhof-Schöneberg Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Tempelhof-Schöneberg Ortsteil Marienfelde verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Marienfelde informieren, auch dann sind Sie richtig. Marienfelde ist ein Ortsteil des seit 2001 neuen siebten Verwaltungsbezirkes Tempelhof-Schöneberg im Süden von Berlin. Das Angerdorf entstand, gemeinsam mit dem benachbarten Mariendorf, etwa um 1220 als Bauernsiedlung im Schutz des Komturhofs Tempelhof, die von Tempelrittern errichtet worden war. In dieser Zeit ließen die Templer den Hügel an der Marienfelder Allee (Beginn/Ende der B 101) von den Bauern aufschütten. Von dort aus hielten die Templer Wache über die Gegend und forderten den Wegzoll für die Benutzung der Straße ein. Die früheste bekannte urkundliche Erwähnung (als Merghenvelde) stammt von 1344. Das Dorf gehörte anfangs zu den Ländereien des Templerordens, nach dessen Auflösung ab 1312 zum Johanniterorden. 1435 ging es in den Besitz des Berliner Magistrats über. Seit 1831 gab es häufige Besitzwechsel. 1844 kaufte Adolf Kiepert das Gut und schuf einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb. Bis 1800 war Marienfelde ein kleiner Ort mit weniger als 200 Bewohnern. Etwa ab 1850 nahm die Zahl der Einwohner langsam zu. Nach der Eröffnung des Bahnhofs Marienfelde im Jahr 1875 begann die Entwicklung des nördlichen Gebietes. Auf dem Gelände der Baumschulen Hranitzky entstand ab 1888 westlich der Eisenbahn die Villenkolonie Neu-Marienfelde. In dieser Zeit begann auch östlich der Eisenbahn die Entwicklung des Industriegebietes. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden nun schon fast 4.000 Einwohner gezählt. Der Krieg unterbrach die Aufwärtsbewegung. 1920 wurde Marienfelde mit der Bildung Groß-Berlins Teil des Bezirks Tempelhof. Etwa ab 1925 begann der Ausbau südlich der Villenkolonie. Im Südosten, zwischen Schichauweg und Landesgrenze, entstand entlang der Eisenbahn eine Siedlung. Diese wurde 1938 dem Ortsteil Lichtenrade zugeordnet. Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gab es in Marienfelde über 10.000 Bewohner. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Kern von Neu-Marienfelde durch Bombenangriffe weitgehend zerstört. Ende 1945 war die Einwohnerzahl auf etwas über 8.000 gesunken. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchsen Alt- und Neu-Marienfelde zusammen. Einfamilienhäuser und Mietwohnungen entstanden in den 1950er- und 1960er-Jahren nördlich des alten Ortskerns, insbesondere auf den südwestlichen Freiflächen und den Ländereien des Klosters zum Guten Hirten. 1970 wurden etwa 18.000 Einwohner registriert. In den 1970er-Jahren entstand das von Hochhäusern geprägte Wohngebiet um die Waldsassener Straße und das Industriegebiet Nahmitzer Damm/Motzener Straße. Bis 1977 erhöhte sich die Zahl der hier wohnenden Menschen auf über 32.000. Im Jahr 1989 wurde das bisherige Maximum mit 33.126 Bewohnern registriert. Seit der Wiedervereinigung geht die Einwohnerzahl leicht zurück. Der alte Dorfkern hat sich bis heute erhalten können. Durch weitgehende Verkehrsberuhigung bietet er die Möglichkeit zur Erholung. Er wird durch die um 1220 erbaute Dorfkirche markiert. Diese ist das älteste erhaltene Bauwerk Berlins und eine der ältesten Feldsteinkirchen der Mittelmark. Der Dorfanger geht unmittelbarer in den Gutspark über.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Marienfelde <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Marienfelde Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |