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| JHO-Jessica
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Makler
in Berlin Treptow-Köpenick Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Treptow-Köpenick Ortsteil Alt-Treptow verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Alt-Treptow informieren, auch dann sind Sie richtig. Alt-Treptow ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin. Bis zur Verwaltungsreform 2001 war er der namensgebende Ortsteil des ehemaligen Stadtbezirks Treptow. Treptow grenzt im Südwesten an den heutigen Ortsteil Neukölln, im Nordwesten an Kreuzberg, im Nordosten an Friedrichshain und Stralau, und nach Südosten an Plänterwald. Es ist ein alter Knotenpunkt der Straßen-, Wasser- und Schienenwege der Stadt Berlin. Das Gebiet des heutigen Alt-Treptow wurde bereits seit dem 6. oder 7. Jahrhundert von Slawen (Wenden) besiedelt. Der Name wurde in verschiedenen Varianten verwendet (Trebow, Trebkow, Trebikow, Trepkow) und bezog sich anfangs wohl auf die Flusserweiterung südlich des Rummelsburger Sees. Im Laufe der Zeit ging die Bezeichnung dann auf die Fischereisiedlung über. Der Floßgraben später als Landwehrgraben bezeichnet, heute verläuft dort der Landwehrkanal bildete die Stadtgrenze von Berlin. Südlich dieses Grabens erstreckte sich die Cöllnische Heide, früher auch Mirica genannt. Markgraf Otto III. von Brandenburg hatte dieses Gebiet entlang der Spree mit allen Rechten und Nutzungen der Bürgerschaft Cölln als vererbbaren Besitz überschrieben. Der nördliche Teil, auch Vorderheide oder Birkheide genannt, beinhaltete auch das heutige Alt-Treptow, der südliche Teil, inklusive der 1435 vom Johanniterorden erworbenen Spreeheide (auch Hinterheide genannt) dehnte sich bis zum Köpenicker Forst aus, die Grenze bildete das sogenannte Kannefließ. Dieses Gebiet liegt ungefähr auf dem des heutigen Ortsteils Baumschulenweg. Bei der Vereinigung von Alt-Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin 1709 ging die bis dahin auch als Stadtforst bezeichnete Cöllnische Heide an Berlin. 1568 findet sich die erste Erwähnung auf einer Kämmereirechnung der Stadt Cölln unter dem Namen Trebow, mit der die Existenz eines Fischerhauses belegt wird. Dieses lag vermutlich an der Mündung des bis heute existierenden Heidekampgrabens und war wahrscheinlich auch der Fischereibetrieb, der ab 1602 von der Stadt Cölln getragen wurde und die dort einen Fischer anstellte. Im 17. Jahrhundert finden sich in den Kämmereirechnungen der Stadt Cölln keine Erwähnungen, sodass zu vermuten ist, dass dieser Betrieb im Zuge des Dreißigjährigen Kriegs aufgegeben wurde. 1707 kam es zu einer Neuansiedlung mit Stallung, Scheune und Nebengebäude, dieser Flecken wurde als Vorwerck Trepkow oder Vorwerk Treptow bezeichnet. 1730 war die Ansiedlung schon erweitert um ein Backhaus, ein Brauhaus und eine Windmühle. Auf diesem Areal stand später auch das Gasthaus Zenner. Erweitert um sechs Grundstücke, die 1779 Siedlern zugesprochen wurden, wurde die Ansiedlung als Kolonie Treptow bezeichnet. Bereits 1752 entstanden am damaligen Floßgraben auf der Treptower Seite zwei Lohmühlen (Lutze und Busset) im Gebiet der heutigen Lohmühlenstraße. Diese war damals eher ein ausgetretener Pfad, der sich 1783 erstmals als Kohlhorstweg auf einer Karte eingezeichnet findet, vom Schlesischen Tor nach Rixdorf führend.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Alt-Treptow <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Alt-Treptow Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |