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Makler in Berlin Treptow-Köpenick
Ortsteil Baumschulenweg

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Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Baumschulenweg informieren, auch dann sind Sie richtig.

Baumschulenweg ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin. Name und Geschichte des Ortsteils sind eng verbunden mit den seinerzeit weltweit bekannten Späth'schen Baumschulen.

Baumschulenweg befindet sich im nordwestlichen Teil des Bezirks Treptow-Köpenick und liegt an der Bezirksgrenze zum Bezirk Neukölln. Im Bezirk Treptow-Köpenick grenzen im Norden der Ortsteil Plänterwald und im Osten von Nord nach Süd die Ortsteile Oberschöneweide, Niederschöneweide und Johannisthal an Baumschulenweg. Im Bezirk Neukölln bilden von Nord nach Süd die Ortsteile Neukölln, Britz und Rudow die Nachbarortsteile.

An der nordöstlichen Grenze fließt die Spree und an der südwestlichen Grenze der Teltowkanal an Baumschulenweg vorbei. Verbunden wird die Spree mit dem Teltowkanal durch den Britzer Verbindungskanal, der zum größten Teil an der östlichen Grenze und an der schmalsten Stelle des Ortes zur westlichen Grenze wechselnd verläuft.

Der nordöstliche Teil Baumschulenwegs ist ein dicht bebautes Wohngebiet, in dem sich außer den kommunalen Einrichtungen einige Sportanlagen befinden. Die Wohngebäude reichen von Reihenhäusern über herrschaftliche Häuser und Mietskasernen bis hin zu Q3A-Wohnhäusern. Der südwestliche Teil Baumschulenwegs ist mit den Ortslagen Daheim und Späthsfelde lockerer bebaut.

Baumschulenweg ist erst seit 1945 ein eigener Ortsteil. Er wurde aus dem südlichen Teil des Ortsteils Treptow gebildet und ist dadurch auch Teil der Geschichte Treptows.

Das Gebiet, auf dem das heutige Baumschulenweg liegt, gehörte einst zum Stadtforst „Köllnische Heide“. Die Köllnische Heide war im Besitz Berlins, lag aber im Landkreis Teltow. Im Interesse einer günstigeren Haushaltsbilanz hatten die Kommunalbehörden 1823 die Abholzung der Köllnischen Heide beschlossen, um das urbar gemachte Land kommerziell zu verwerten. Bis auf einige wenige Morgen beim heutigen Schlesischen Busch und dem heutigen Gasthaus Zenner wurde die Köllnische Heide in den Jahren 1829 bis 1840 fast komplett gerodet. Nachdem Treptow 1841 zum Gutsbezirk erklärt wurde und im Januar 1852 die Aufteilung des Gebietes in Parzellen und die Abfindung der Rixdorfer Gemeinde, der Treptower Kolonisten, Zeitpächter und anderer Grundbesitzer beendet war, konnte der Ausbau des Gebietes beginnen. Die durch die Rodung entbehrlich gewordene Försterei an der Kanner Chaussee (heute Rixdorfer Straße) kam in den Besitz des Herrn Müßig und wurde zum Gut Marienthal umgewandelt. Zeitweise gehörte das Gut zu Rixdorf. Bis zur Gründung der Landgemeinde Treptow am 22. Januar 1876 war das Gut Marienthal die einzige Ansiedlung auf dem Gebiet des heutigen Ortsteils Baumschulenweg.

Ortsteil Baumschulenweg in Berlin Treptow-Köpenick

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Baumschulenweg <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Baumschulenweg


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