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| JHO-Jessica
Hofmann * I m m o b i l i e n * Finkensteg 30 * 15366 Neuenhagen Telefon: 03342-25 24 68 info@jho-immobilien.com |
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Makler
in Berlin Treptow-Köpenick Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Treptow-Köpenick Ortsteil Bohnsdorf verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Bohnsdorf informieren, auch dann sind Sie richtig. Bohnsdorf ist ein Ortsteil im Südwesten des Bezirks Treptow-Köpenick von Berlin. Es grenzt im Norden an Altglienicke, im Osten an Grünau und im Süden an die Gemeinde Schönefeld. Im Südwesten ragt außerdem ein kleiner Teil des Flughafens Berlin-Schönefeld in das Siedlungsgebiet. Als Ortsteil hat Bohnsdorf laut Berliner Verfassung keinerlei Selbstverwaltung. Alle die Region betreffenden Aufgaben werden vom Bezirksamt bzw. der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick wahrgenommen. Das Gelände ist mit Ausnahme der im Norden gelegenen Falkenberge (56 m) sehr flach. Im Osten Bohnsdorfs fließt der Plumpengraben, wodurch das angrenzende Gebiet lange Zeit völlig versumpft war und erst nach umfangreicher Trockenlegung besiedelt werden konnte. In der Bebauung dominieren die für eine Stadtrandsiedlung typischen Einfamilienhäuser und Reihenhaussiedlungen. Eine Besonderheit stellt der als Ensemble denkmalgeschützte Anger (Dorfplatz 221) dar der einzige komplett erhaltene in Berlin. Am heutigen Dorfplatz wurde vermutlich während der deutschen Ostexpansion im 13. Jahrhundert der Grundstein für den heutigen Ortsteil gelegt. Damit wäre Bohnsdorf ähnlich alt wie die beiden Kern-Städte Berlin und Cölln. Es entstand ein Anger eine Kirche und ein Dorfplatz im Mittelpunkt und etwa sieben bis neun Gehöfte in einem Oval ringsherum. Im Jahr 1375 ließ Kaiser Karl IV. das Landbuch der Mark Brandenburg anlegen. Die Siedlung am Dorfplatz wurde unter dem Namen Benistorp bzw. Bonenstorf eingetragen (auch eine andere kleine Siedlung findet hier erste Erwähnung: Glinik). Die Siedlung Bohnsdorf hatte während der nächsten 200 Jahre ständig wechselnde Lehnsherren, meist Adlige aus Berlin-Cölln oder aus der Mark, von denen es aber abgesehen von regelmäßigen Steuerzahlungen allgemein in Ruhe gelassen wurde. Ein Tiefpunkt in der Geschichte Bohnsdorfs war die Zeit zwischen 1400 und 1420, als die Raubritter Johann und Conrad von Quitzow die Region unsicher machten und die Siedlungen rings um Berlin-Cölln plünderten. Am 3. Januar 1571 starb Joachim II. von Brandenburg auf dem Wege nach Berlin. Seinen vermuteten Todesort am Ende der heutigen Bohnsdorfer Joachimstraße zierte von 1845 bis 1940 ein Denkmal des Kurfürsten. Brandenburg, das sich schon zu Lebzeiten Martin Luthers der Reformation angeschlossen hatte, zog 1630 als Verbündeter Schwedens in den Dreißigjährigen Krieg. Durch die mehrmals plündernd durch die Mark ziehenden Heere verlor Bohnsdorf bis zum Ende des Krieges etwa dreiviertel seiner Bevölkerung. Auch die mittelalterliche Kirche wurde schwer beschädigt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Bohnsdorf <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Bohnsdorf Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |