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| JHO-Jessica
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Makler
in Berlin Treptow-Köpenick Sie suchen einen Makler, der Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung, Ihr Grundstück oder eine andere Immobilie in Berlin im Bezirk Treptow-Köpenick Ortsteil Oberschöneweide verkauft? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Oder wollen Sie sich einfach über den Ortsteil Oberschöneweide informieren, auch dann sind Sie richtig. Oberschöneweide ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin und gehörte zu den bedeutendsten Fabrikquartieren Deutschlands. Die Geschichte des Ortsteils ist eng mit der AEG verbunden, die von hier aus Weltgeltung erlangte. Oberschöneweide befindet sich im nordwestlichen Teil des Bezirks Treptow-Köpenick. Es liegt am nördlichen Ufer der Spree. Dem Ortsteil gegenüber auf der anderen Spreeseite liegen die Ortsteile Plänterwald, Baumschulenweg, Niederschöneweide und die Ortslage Spindlersfeld des Ortsteils Köpenick (von Norden nach Südosten). Im Osten grenzt Oberschöneweide an Köpenick. Die Ortsteilgrenze verläuft durch die Wuhlheide. Nördlich liegen die Ortsteile Karlshorst und Rummelsburg (Nordwest) des Bezirks Lichtenberg. Das Gelände Oberschöneweides ist flach und im Kern stark bebaut. Entlang dem Ufer der Spree erstreckt sich die Industriebebauung. Lediglich im Osten ist am Ufer eine lockere und gemischte Bebauung des Geländes und im Nordwesten befinden sich mehrere Kleingartenanlagen. Parallel zum Industriegebiet befindet sich das Wohngebiet, nur geteilt durch die Wilhelminenhof- und Nalepastraße. Im Norden und Nordosten des Ortsteiles erstreckt sich die Wuhlheide mit dem denkmalgeschützten Volkspark Wuhlheide. Der Name Schöne Weyde wird das erste Mal 1598 in einer Reisebeschreibung des brandenburgischen Kurfürsten Joachim II. erwähnt. Sie beschreibt eine ausgedehnte Uferwiese links der Spree in Flussrichtung. Die Bezeichnung Schöneweide wurde in späteren Jahren auf Karten für beide Seiten der Spree benutzt. In schriftlichen Überlieferungen ist aber weiter die Rede von bei der schönen Weide. Das Gebiet nördlich der Spree gehört zum Kreis Niederbarnim. Das älteste nachweisbare Gehöft war die ansehnliche Acker-, Vieh- und Gastwirtschaft Quappenkrug, benannt nach dem Wirt Quappe. Der Quappenkrug wurde 1682 vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. erworben und dem Domänenamt Köpenick unterstellt. Seit 1717 wurde der Quappenkrug verpachtet. Auf dem Weg zwischen Köpenick und Berlin kehrten hier die Reisenden und Schiffer ein. Parallel zu der in Köpenick aufblühenden Textilerzeugung entstanden, wie auch am Südufer der Spree, zum Ende des 18. Jahrhunderts östlich und westlich des Quappenkrugs Kattunbleichen. Zum Quappenkrug kam um 1800 eine Meierei hinzu, und es bildete sich ein kleines Vorwerk heraus. 1814 erwarb der Oberfinanzrat Reinbeck das inzwischen Forst- und Landgut gewordene Areal. Er ließ das Gebäude schlossähnlich ausbauen und nannte es mit königlichem Einverständnis nach dem Vornamen seiner Frau Wilhelminenhof. Aus dem Wilhelminenhof wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein sehr beliebtes Ausflugslokal. In den 1860er-Jahren siedelten sich die Dampf-Waschanstalt Weißenburg und das Gasthaus Sadowa östlich und die Gaststätte Waldschlößchen westlich des Wilhelminenhofs an. Diese Siedlungen bildeten den Gutsbezirk Etablissements bei Köpenick Anteil. Damals herrschte noch die Tendenz zur Ausbildung eines Erholungsgebietes vor. So erhielt 1869 die Ausflugsgaststätte Sadowa einen großen Saal und konnte 1879 bereits zwölf Sommerwohnungen anbieten. Es folgten weiter Restaurants und Gaststätten, wie Spreeschloß, Strandschloß und Tabberts Waldschloß. Des Weiteren begann der Ausbau der Villenkolonie Ostend. 1871 wurden die im Kreis Niederbarnim also am rechten Spreeufer gelegenen Etablissements bei Köpenick Oberschöneweide benannt. Der Ortsvorsteher wurde angewiesen, die Bildung der politischen Gemeinde vorzubereiten. Doch mit dem Gründerkrach in den 1870er-Jahren stagnierte die Entwicklung des Ortes und der Gemeinde wieder. Die Villenkolonie blieb auf Grund schlechter Verkehrsanbindungen in den Anfängen stecken. Der 1877 nördlich in der Wuhlheide eingerichtete Bahn-Haltepunkt Sadowa (heute S-Bahnhof Wuhlheide) war zu weit weg. Die Errichtung einer Pferde-Straßenbahnlinie nach Rummelsburg oder Köpenick gelang nicht und eine Brücke über die Spree existierte noch nicht. Erst 1885 gab es eine Flussüberquerung über die Spree mit der vom Kreis Teltow angelegten Kettenfähre.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Oberschöneweide <--- HIer finden Sie weitere Informationen zum Ortsteil Oberschöneweide Sie können jetzt zu anderen Ortsteilen wechseln oder im Hauptmenü links fortfahren. |